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Die Mitglieder der Forschungsplattform Elfriede Jelinek

Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät:

Institut für Germanistik:

Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Pia Janke (Leiterin)

Studium der Germanistik und Theaterwissenschaft, Lehrgang für Kulturmanagement. Zunächst Musiktheaterdramaturgin u.a. an der Wiener Staatsoper und der Oper Bonn. Ao. Univ.-Prof. am Institut für Germanistik der Universität Wien, Habilitation über politische Massenfestspiele in Österreich 1918-38. 2004 Gründung des Elfriede Jelinek-Forschungszentrums, seither Leiterin. Organisatorin von interdisziplinären Symposien, Ausstellungskuratorin. Lehraufträge an der Wiener Universität für angewandte Kunst und an der Musikuniversität. Bücher u.a. zu Peter Handke, Thomas Bernhard, Elfriede Jelinek, zum Libretto und zu interdisziplinären Themen.

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Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft:

Ao. Univ.-Prof. Dr. Monika Meister (stellvertretende Leiterin)

Studium der Theaterwissenschaft, Ethnologie und Philosophie in Wien. Habilitationsschrift zum Thema Purgatorium - Katharsis - Subversion. Zur Geschichte einer Theorie des Theaters im 19. und 20. Jahrhundert. Seit 1992 Universitätsdozentin am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien, 2004-2010 Institutsvorständin. Vorlesungen, Publikationen und Vorträge zur Geschichte und Theorie des Theaters.

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Mag. Dr. Silke Felber

Studium der Theaterwissenschaft und der Romanistik an den Universitäten Wien und Bologna. Mehrjährige Tätigkeit am Theater, Promotion 2013. Von 2013-2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Forschungsplattform Elfriede Jelinek. Seit 2016 Hertha-Firnberg-Stelleninhaberin am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien mit dem Habilitationsprojekt Dramaturgien des (Dis-)Kontinuitiven. Forschungsschwerpunkte: Ästhetiken des deutschsprachigen und italienischen Theaters des 20. und 21. Jahrhunderts, Prä- und Postdramatische Dramaturgien, Theater und politische Theorie.

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Mag. Dr. Daniela Pillgrab

Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Italianistik in Wien und Bologna. Dissertation im Rahmen des Initiativkollegs „Sinne-Technik-Inszenierung: Medien und Wahrnehmung“ zum Thema Körper inszenieren nach Sozialistischem Realisms und Peking Oper. Mei Lanfang in der Sowjetunion (Wien, 2010). 2010/2011 Visiting Scholar an der School of Arts and Communication, Beijing Normal University, China. Seit 2012 FWF-Projekt (Hertha Firnberg) Body Images in Performing Arts in the Age of Globalization am tfm in Wien und am Department of Theatre and Dance der University of Hawai'i at Manoa, Honolulu, USA. Forschungsschwerpunkte: Theater- und Performancetheorien, Kunst und Politik, Ostasiatische Ästhetik

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Institut für Europäische und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft:

Univ.-Prof. Dr. Norbert Bachleitner

Studium der Germanistik und Anglistik an der Universität Wien. Seit 2011 Professur für Vergleichende Literaturwissenschaft am Institut für Europäische und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft der Universität Wien. Mitherausgeber von Zeitschriften (z. B. Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur) und Publikationsreihen (z. B. Internationale Forschungen zur Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft). Mitglied im Beirat zahlreicher internationaler Zeitschriften und Publikationsreihen, Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Buchforschung in Österreich. Forschungsschwerpunkte: Der Roman vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Geschichte der literarischen Übersetzung, Digitale Literatur, Literarische Zensur.

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© Barbara Mair

Univ.-Prof. Dr. Christine Ivanovic, Privatdoz. MA

Studium der Germanistik, Slavistik und Philosophie an der Universität Erlangen. Lehrbefugnis in Neuerer Deutscher und in Vergleichender Literaturwissenschaft. Professorin für Germanistik an der Universität Tokyo (2003-2011), daneben mehrfach Gastprofessuren in den USA (2007 und 2009) und in Wien (2011 bis 2015). Seit März 2015 Berta-Karlik-Professorin am Institut für Europäische und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft der Universität Wien. Gastforscherin am ICLTT der ÖAW mit einem Projekt zur digitalen Korpusanalyse Ilse Aichinger. Forschungsschwerpunkte: Literarische Übersetzung/Translationale Literatur; West-östlicher Kulturtransfer mit Schwerpunkt Japan; Digitale Literaturanalyse.

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Institut für Musikwissenschaft:

Univ.-Prof. Dr. Birgit Lodes

Studium der Musik für das Lehramt an Gymnasien sowie der Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Gaststudienjahre an der University of California Los Angeles und an der Harvard University. 1995 Promotion, 2002 Habilitation an der Universität München. Seit 2004 Universitätsprofessorin für Musikwissenschaft an der Universität Wien, seit 2008 zudem k.M. der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. (Mit-)Herausgeberin und wissenschaftliche Beirätin zahlreicher Zeitschriften und Buchpublikationen. Forschungsschwerpunkte: Musik der Renaissance und des 18.–20. Jahrhunderts; Text und Musik; Musikleben.

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Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Eveline List

Dr. phil., Mag.  rer. soc. oec., ao. Prof. für Kulturgeschichte  am Institut für Geschichte  der Universität Wien, Lehranalytikern (IPA/WAP). Studium  der Geschichte, Psychologie, Volkswirtschaft, Germanistik, Publizistik. Ausbildung zur Psychoanalytikerin und Gruppenanalytikerin. Forschungsschwerpunkte: psychoanalytische  Kulturwissenschaft, Kultur- und  Sozialgeschichte, Massenpsychologie. Publikationen zu Geschichte, Kulturwissenschaften, theoretischen, klinischen und  angewandten Psychoanalyse.

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Institut für Zeitgeschichte:

Univ.-Prof. DDr. Oliver Rathkolb

Dr. iur., Dr. phil., Univ.-Prof. am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien; Herausgeber der Fachzeitschrift zeitgeschichte. Forschungsschwerpunkte: Europäische Geschichte im 20. Jahrhundert, Österreichische und internationale Zeit- und Gegenwartsgeschichte im Bereich der politischen Geschichte, österreichischen Republikgeschichte im europäischen Kontext, sowie internationale Beziehungen, NS-Perzeptionsgeschichte, Kultur- und Mediengeschichte, Wirtschaftsgeschichte (Industrie- und Bankenbereich), Nationalsozialismus und Rechtsgeschichte.


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Fakultät für Sozialwissenschaften:

Institut für Soziologie:

Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Christoph Reinprecht

Professor für Soziologie an der Universität Wien und assoziierter Wissenschaftler am Laboratoire Architecture Ville Urbanisme Environnement in Paris. 2012-14 Leiter der Forschungsplattform Migration and Integration Research der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte: Wandel des Sozialen, Stadt und Migration, soziale Verwundbarkeit und Widerständigkeit. Aktuelle Buchpublikationen: Das geheime Leben der Grätzeln. Ein Stadtforschungsprojekt mit Jugendlichen (2015), Agir sur les vulnérabilités sociales (2015).

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